Radio Rankweil: Marktgemeinde Rankweil startet eigenen Podcast

Beatrix Spalt präsentiert ab Mitte August den neuen Gemeindepodcast „Radio Rankweil“. © Marktgemeinde Rankweil/Bernd Oswald

Was bewegt Rankweil? Und welche Geschichten stecken hinter aktuellen Projekten, Veranstaltungen und Initiativen? Antworten auf diese Fragen liefert ab 12. August 2026 der neue Podcast „Radio Rankweil“. Gestaltet und moderiert wird das Format von Beatrix Spalt, Mitarbeiterin der Stabstelle Kommunikation der Marktgemeinde Rankweil.

Mit „Radio Rankweil“ erweitert die Marktgemeinde Rankweil ihre Kommunikationskanäle um ein modernes Audioformat. Der Podcast bringt Menschen, die das Leben in Rankweil prägen und gestalten, vors Mikrofon – von Bürgern über Vereinsvertretern bis hin zu Gemeindemitarbeitern sowie Experten aus unterschiedlichsten Bereichen.

Beatrix Spalt präsentiert ab Mitte August den neuen Gemeindepodcast „Radio Rankweil“. © Marktgemeinde Rankweil/Bernd Oswald

Die erste Staffel startet morgen am 12. August 2026 und umfasst vier Folgen, die jeweils im Wochenrhythmus auf allen gängigen Streaming-Plattformen erscheinen. Nach einer kurzen Pause geht „Radio Rankweil“ ab Oktober mit weiteren Episoden in die nächste Runde.

Entwickelt wurde das Podcast-Konzept mit Unterstützung der Dornbirner Rhetorik- und Kommunikationstraining Heidi Winsauer. Die einzelnen Episoden umfassen Reportagen, Interviews und Umfragen. Aktuelle Projekte, Veranstaltungen und Initiativen werden ebenso thematisiert wie historische Hintergründe und spannende Geschichten aus dem Gemeindeleben.

Menschen und ihre Geschichten hörbar machen

Für Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall steht beim neuen Podcast der persönliche Zugang im Mittelpunkt: „In unserer Marktgemeinde engagieren sich viele Menschen tagtäglich für ein lebendiges und lebenswertes Rankweil. Mit ‚Radio Rankweil‘ möchten wir diesen Menschen eine Stimme geben und ihre Geschichten hörbar machen. Der Podcast schafft Raum für persönliche Gespräche, spannende Einblicke und Themen, die unsere Gemeinde bewegen. So können wir Information, Dialog und Gemeinschaft auf eine neue und zeitgemäße Weise verbinden.“

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