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Kinderrechte in bewaffneten Konflikten schützen

von TAY
15. November 2025
in Liechtenstein
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Übergabe der Friedenstauben von Schülern des Gymnasium und des 10. Schuljahr im Rahmen der Sensibilisierungsaktion «Prove it Matters» an Regierungschefin-Stv. Sabine Monauni und Regierungsrat Daniel Oehry (Foto: IKR/Michael Zanghellini)

Übergabe der Friedenstauben von Schülern des Gymnasium und des 10. Schuljahr im Rahmen der Sensibilisierungsaktion «Prove it Matters» an Regierungschefin-Stv. Sabine Monauni und Regierungsrat Daniel Oehry (Foto: IKR/Michael Zanghellini)

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Am 5. und 6. November wurde in Vaduz die Kampagne „Prove it Matters“ zum Schutz von Kinderrechten in bewaffneten Konflikten der Vereinten Nationen vorgestellt. Die Kampagne ermutigt Kinder und Jugendliche, sich zu diesem Thema zu äussern und aktiv einzubringen. In zwei Workshops mit Schülerinnen und Schülern des Freiwilligen Zehnten Schuljahrs und des Gymnasiums wurden die Themen Kinderrechte, die schweren Kinderrechtsverletzungen in bewaffneten Konflikten und deren Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche weltweit diskutiert. Im Rahmen der Workshops gebastelte Friedenstauben wurden von den Schüler/innen am Montag, 10. November 2025, an Regierungschefin-Stellvertreterin, Sabine Monauni, und Bildungsminister, Daniel Oehry, übergeben.

Liechtenstein setzt sich seit Jahren auf internationaler Ebene für den Schutz von Kinderrechten ein und feiert 2025/2026 das 30-jährige Jubiläum der Ratifikation der Kinderrechtskonvention. Auf Einladung des Amts für Auswärtige Angelegenheiten besuchten am 5. Und 6. November zwei Vertreterinnen des Büros der Sonderbeauftragten des UN-Generalsekretärs für Kinder und bewaffnete Konflikte das Freiwillige 10. Schuljahr und das Liechtensteinische Gymnasium und stellten ihre Kampagne „Prove it Matters“ vor. „Prove it Matters“ lenkt Aufmerksamkeit auf das weltweit grosse Problem von Verstössen gegen Kinderrechte in bewaffneten Konflikten und gibt gleichzeitig Kindern und Jugendlichen eine Stimme, ihre Forderungen und Wünsche an Politiker zu richten. Die Jugendlichen zeigten grosses Engagement und gestalteten im Rahmen der Workshops symbolische Friedenstauben aus Origami-Papier, auf denen sie ihre persönlichen Botschaften und Forderungen an die Politik festhielten. Die Friedenstauben werden anschliessend an der UNO in New York zu einem Gesamtkunstwerk zusammengeführt, als starkes Zeichen für Frieden und Menschlichkeit. In ihren Botschaften rufen die Jugendlichen eindringlich dazu auf, Kindern zuzuhören, sie auch in Kriegen umfassend zu schützen und ihnen ein Leben ohne Angst und in Frieden zu ermöglichen. Sie richteten unter anderem folgende mahnenden Worte an die Entscheidungsträger: „Auf der Welt gibt es etwa 2.4 Mrd. Kinder. Jedes davon hat das Recht in Sicherheit aufzuwachsen. Ihr müsst dafür sorgen, dass jedes davon von der Zukunft träumen kann und keine Angst vor Krieg, Hunger oder Gewalt haben muss. Kinderrechte dürfen nicht nur auf dem Papier existieren, sie müssen in jedem Land umgesetzt werden. Jetzt und nicht irgendwann!“

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Während den Workshops diskutierten die Schülerinnen und Schüler intensiv mit den Vertreterinnen der UNO über die sechs gravierendsten Kinderrechtsverletzungen in bewaffneten Konflikten. Dazu gehören das Töten und Verstümmeln von Kindern, die Rekrutierung von Kindern, sexuelle Gewalt gegen Kinder, Entführung von Kindern, Angriffe auf Schulen und Spitäler und die Verweigerung des Zugangs für humanitäre Organisationen. Derzeit sind über 470 Mio. Kinder- und Jugendliche weltweit von bewaffneten Konflikten betroffen.

Ein besonderer Höhepunkt stellte die symbolische Übergabe der selbst gefalteten Friedenstauben am 10. November an Regierungschefin-Stellvertreterin, Sabine Monauni, und Bildungsminister, Daniel Oehry, dar. Die Schülerinnen und Schüler appellierten eindringlich an die Verantwortung der Politik, sich für den Schutz von Kindern in bewaffneten Konflikten einzusetzen. Die Regierungsmitglieder waren vom Engagement der Jugendlichen beindruckt. „Die Stimmen der Kinder erinnern uns daran, dass Frieden und Menschlichkeit keine abstrakten Werte sind, sondern konkrete Verpflichtungen. Ihr Engagement zeigt, wie wichtig es ist, Kinder ernst zu nehmen und ihnen eine Zukunft in Sicherheit und Würde zu ermöglichen“, so Regierungschefin-Stellvertreterin, Sabine Monauni. Für Regierungsrat Daniel Oehry versinnbildlichte die Fragilität der kleinen Kunstwerke sehr treffend die Situation der Rechte der Kinder in den vielen Krisengebieten unserer Zeit.

Tags: JugendlicheKinderkinderfreundlichLiechtensteinUNOVaduz
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