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Start Meinung gsi.kolumne

Die Erde als Garten pflegen. Unsere Zukunft ist nicht im All!

von Red
12. Februar 2021
in gsi.kolumne
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Von Dr. Albert Wittwer

Vielfach empfehlen die Gesundheitsexperten, mehrmals am Tage zu lüften. Es kommt uns selbstverständlich vor, wenn die frische Luft köstlich durch die Wohnung strömt und das missfällt auch den Viren. Klar sehen wir im TV, dass das in Kalifornien oder Australien oder Portugal nicht funktioniert, weil dort Feuer Landschaften in der Größe der Schweiz zerstören. Eine Folge der klimaverändernden Übernutzung natürlicher Ressourcen.

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Auch die Pandemie, sagen Virologen, ich vereinfache, sei darauf zurückzuführen. In früheren Pandemien, wäre wohl mehr als ein Viertel der Menschheit an der aktuellen Seuche gestorben. Das hätte das „Gleichgewicht“, ein intaktes Ökosystem, zwar noch nicht hergestellt, aber verbessert. Seit FridaysForFuture wissen wir alle, wir leben auf Pump. Unser Ressourcenverbrauch ist nicht nachhaltig.

Sehr schädlich für unser Weltbild sind die pathetischen Vorstellungen eines Elon Musk oder Jeff Bezos und die Neuauflage des bemannten Mondflugprogrammes durch die USA. Sie vergeuden Milliarden mit der Idee, der Mensch könne im Weltraum reisen oder gar leben. So auch der Popstar für Theoretische Physik, Steven Hawkins. Und die unzähligen Filme im Stil von „Der Marsianer“. Damit wird uns auf der Ebene der visionären unternehmerischen Genies, der führenden Demokratie und der Unterhaltungskultur nahegelegt, die Zukunft der Menschheit liege im Weltraum, auf Mond und Mars oder gar in entfernten Galaxien. Dabei ist es noch nie gelungen, Menschen in einer Plexiglaskapsel auf der Erde, bequem bestückt am Boden, selbstversorgend nachhaltig zu ernähren.

Das Leben auf der Raumstation ISS in nur 400 km Entfernung von der Erde ist ein routinierter Albtraum. Die Astronauten altern im Rekordtempo. Die Tagebucheinträge der Männer, die zum Mond flogen, lesen sich wie Folter, eingesperrt in einer Blechkiste, abwechselnd geröstet an der Sonne oder gefrostet im Schatten. Ein Stoffwechsel mit Vitaminsirup und am Urinkatheter. Wollen wir das wirklich nicht wissen?

So stellt sich die Pandemie als reale Dystopie dar, die von den europäischen Staaten unter kriegsähnlicher Anstrengung insgesamt kompetent bewältigt wird. Aber wollen wir zu unserem früheren Leben und Wirtschaften einfach zurückkehren? Ich nehme an, dass die bunte Riege der Corona-Leugner sich das vorstellt. Die Alternative ist besser:

Wir können auf der Erde wie in einem Garten leben. Das Wissen und die Technologien sind vorhanden. Unsere Hoffnung mag in dem breit gewachsenen Bewußtsein für nachhaltiges Wirtschaften und die weltweiten Umweltschutzaktivitäten, auch in Österreich und der Schweiz und die Programme der Europäischen Union, begründet sein.

Anmerkungen:

Statt vieler anderer Sandra Junglen:

https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2021-02/virologie-pandemie-regenwald-abholzung-sandra-junglen:

„In einem intakten Ökosystem halten sich Viren und andere Krankheitserreger gegenseitig in Schach? Nicht die Erreger selbst, sondern ihre Wirte. Viren existieren immer nur in Abhängigkeit von einem Wirt…In einem intakten Ökosystem stehen die dort vorkommenden Arten untereinander und die Individuen einer Art miteinander in komplexen Beziehungen und regulieren sich gegenseitig…“

Biosphäre2, sh. https://de.wikipedia.org/wiki/Biosph%C3%A4re_2

Steven Hawkin„Die Menschheit ist verloren, wenn wir nicht die Erde verlassen“ Welt, 21.6.2017

Grüner Deal der Europäischen Union: https://www.eu-foerdermittel.eu/eu-umweltprogramm-life-2021-2027/

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